Was ein Freibad ausmacht
Ein Freibad ist ein öffentliches Bad unter freiem Himmel. Typisch sind ein großes Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbereich, ein Planschbecken für Kleinkinder und eine großzügige Liegewiese. Viele Freibäder haben außerdem einen Sprungturm, eine Rutsche, Beachvolleyball-Felder und einen Kiosk.
Wann öffnen die Freibäder?
Die Freibadsaison beginnt in den meisten Regionen im Mai und endet im September. Der genaue Termin hängt von der Stadt und vom Wetter ab: Bei Regen oder niedrigen Temperaturen schließen manche Bäder früher oder öffnen nur für Frühschwimmer.
Naturbad, Strandbad, beheiztes Freibad
- Naturbad: Das Wasser wird biologisch mit Pflanzen statt mit Chlor gereinigt.
- Strandbad: Ein bewachter Badeplatz an einem See oder Fluss, oft mit Sandstrand.
- Beheiztes Freibad: Das Wasser wird erwärmt, die Saison ist dadurch oft länger.
Tipps für den Besuch
Wer regelmäßig geht, spart mit einer Saisonkarte oder Mehrfachkarte. An heißen Wochenenden sind beliebte Bäder schnell voll – früh kommen lohnt sich. Manche Städte verkaufen Tickets an solchen Tagen auch online.
Häufige Fragen
Wie viel kostet der Eintritt im Freibad?
Die Preise legt jede Stadt selbst fest. Kinder, Schüler und Familien bekommen meistens Ermäßigung, und mit Saisonkarten oder Abendtarifen wird es günstiger. Die aktuellen Preise stehen im jeweiligen Eintrag.
Darf man im Freibad grillen?
In aller Regel nicht. Essen mitbringen ist meistens erlaubt, offenes Feuer und Glasflaschen sind dagegen fast überall verboten.
Gibt es Freibäder mit beheiztem Wasser?
Ja, viele Freibäder heizen ihre Becken, etwa mit Solarabsorbern. Das verlängert die Saison und macht kühle Tage angenehmer.