Ausstattung
Öffnungszeiten
Merkmale
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Eingang
- Rollstuhlgerechter Parkplatz
Standort
- Adresse
- Amyastraße 8, 52066 Aachen
- Ortsteil
- Aachen-Mitte
- Ort
- Aachen
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Plus Code
- Q36Q+74 Aachen, Deutschland
Bewertungen zu Schwimmhalle Süd
- Positiv4–5 ★81 %966
- Neutral3 ★9 %108
- Negativ1–2 ★10 %115
Die Schwimmhalle Süd ist sehr sauber und gut organisiert. Der Poolbereich ist großzügig und die Wassertemperatur ist ideal. Es ist ein großer Vorteil, dass es eigene Bereiche für Familien und Kinder gibt. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Ein angenehmer Ort, an dem man entspannt Zeit verbringen und ein schönes Schwimmerlebnis genießen kann. Absolut empfehlenswert.
Für Aachener (besonders aus dem Viertel) die beste Adresse für sportliches Schwimmen oder eine entspannte Auszeit vom Alltag. Absolut empfehlenswert!
Leider gilt die 20er Karte nicht, die ich in der Osthalle gekauft hab. Föhnen kostet 10Cent. Kein so gutes Sportbad, nicht tief genug an der einen Seite und in den Ferien sehr viel Betrieb, da kann es Durcheinander werden mit Menschen, die an den Seiten des Beckens im Wasser sind und Leute, die ab und zu vom Startblock springen. Leider auch keine Sportbahn oder so für ein paar Leute, die eventuell schneller schwimmen möchten
Es ist wirklich enttäuschend. Das Schwimmbad war geschlossen, aber es gab vorher keinerlei Information auf der Website oder in den sozialen Medien. Nur ein kleiner Zettel an der Eingangstür – ist das Ihr Ernst? Bei 38 °C bin ich extra zum Schwimmbad gefahren und habe den ganzen Weg umsonst gemacht. Eine rechtzeitige Information hätte vielen Besuchern diese unnötige Anfahrt erspart. Bitte informieren Sie Ihre Gäste künftig rechtzeitig über Schließungen.
Ich habe heute aufgrund des Personals (Bademeister) eine sehr negative Erfahrung gemacht. Die Schwimmhalle an sich ist gut, jedoch agieren die Bademeister hier mit extremen Vorurteilen. Mir ist bewusst, dass Sicherheit oberste Priorität hat, aber die Art und Weise, wie ich hier behandelt wurde, war herablassend und respektlos. Was passiert ist: Das Becken ist in zwei verbundene Bereiche unterteilt (1,15 m und 3,80 m tief). Da ich länger nicht geschwommen bin, war ich anfangs etwas unsicher. Als ich mich dann aber sicher genug fühlte und in den tiefen Bereich wechseln wollte, hielt mich ein Bademeister davon ab. Er meinte, ich solle lieber im Nichtschwimmerbereich bleiben, da ich "nicht gut schwimmen könne". Selbst wenn mein Schwimmstil von außen vielleicht nicht perfekt aussah: Ich bin eine erwachsene Frau (25 Jahre alt), lebe seit Jahren komplett selbstständig im Ausland und kann meine eigenen Fähigkeiten und Risiken sehr wohl selbst einschätzen. Nachdem ich mich in dem Nichtschwimmer-Bereich gelangweilt hatte, entschied ich mich, die gesamte Strecke zu schwimmen – was ich auch problemlos geschafft habe. Auf der anderen Seite angekommen, wurde ich sofort von einem zweiten Bademeister abgefangen und im Befehlston gemaßregelt: „Hat Ihnen mein Kollege nicht gesagt, dass Sie drüben bleiben sollen? Sie fühlen sich unsicher, wir haben viele Leute zu überwachen und können nicht ständig nach Ihnen gucken.“ Dazu möchte ich folgendes sagen: 1. Wie soll man Sicherheit und Routine gewinnen, wenn einem die Praxis pauschal untersagt wird? 2. Ich fühlte mich permanent unter Beobachtung gestellt und wie ein Kleinkind gemaßregelt - was soll das? 3. Als Frau ist man im Alltag ohnehin oft mit ungefragten Belehrungen von Männern konfrontiert, die ihrer Meinung nach recht haben. Dass ich mich nun beim Sport von fremden Männern so herablassend bevormunden lassen muss, ist enttäuschend. Ich wollte einfach nur in Ruhe schwimmen und üben. Nach dieser unangenehmen Situation traue ich mich gar nicht mehr hierher. Das Management sollte dringend das Fingerspitzengefühl und die Kommunikationskompetenz seines Personals hinterfragen.