Ausstattung
Merkmale
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Eingang
Standort
- Adresse
- Oranienburger Str. 78, 10178 Berlin
- Ortsteil
- Mitte
- Ort
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- Plus Code
- G9FW+3P Berlin, Deutschland
Bewertungen zu Kinderbad Monbijou
- Positiv4–5 ★72 %186
- Neutral3 ★12 %31
- Negativ1–2 ★16 %41
Für Kinder bis 9 Jahre absolut empfehlenswert. 3 Becken für Babies, Kleinkinder und Schwimmanfänger. Spielplatz. Eis und kleine Leckereien (Brezeln, Kaffee) gibt es auch. Spinte zum Wegsperren der Wertsachen vorhanden. Am besten gleich morgens gehen, dann ist es noch nicht so voll.
An sich ein schönes überschaubares, niedliches Schwimmbad mit Blick auf dem Fernsehturm aus dem Becken. Dafür ein großer Stern! Auch, dass die Familien ungestört sind mit einer Altersbeschränkung bis 14 Jahren. Die Becken sind sauber, das Personal höflich. Den Minuspunkt gibt es für die sehr bescheidene Auswahl am Imbissstand. Es gibt nur ein paar Eissorten, leider kein Eis aus der Truhe. Die Wurst wurde nur warm gehalten, das Brötchen war labbrig. Und dann auch noch sehr teuer. Der Spielplatz ist leider auch echt klein. Schade. Wer empfindlich ist mit Geräuschen, wird die S-Bahn zu laut finden,ist direkt nebenan. Auch der süßliche Geruch von Substanzen außerhalb des Zauns drang zu uns herrüber. Aber so ist Berlin!
Absolut unter aller Sau. Schwimmbad hat keine 20min auf, da kommt auf einmal ein starker Sommersturm auf, Sturzregen, Donner & Blitze und schwere Windböen. Draußen waren zu dem Zeitpunkt noch ein paar Leute in der Schlange. Alles Familien mit kleinen Kindern, darunter meine hochschwangere Frau, meine Dreijährige und ich. Und anstatt dass man die Leute unter das Dach des Schwimmbadgebäudes lässt, wo reichlich Platz war, zwingt man die Leute zusammengepfercht unter einem kleinen Zelt am Eingang Schutz zu suchen. Drei Erwachsene Männer verwehren den wartenden Müttern mit ihren weinenden Kindern den Eintritt. Trotz mehrfachen Bittens nichts zu machen. Währenddessen gönnt sich der eine Typ Snacks und zuckt mit dem Schultern. Verweist auf irgendwelche Regeln. Sturm & Regen werden immer stärker, Kinder heulen immer doller weil wir alle mittlerweile komplett durchweicht sind. Zur Erinnerung, das Schwimmbad befindet sich in einem Park, es ist Sommer und in Berlin herrscht Trockenheit. Bei so einem Wetter ist es total gefährlich unter Bäumen zu gehen, da es leicht zu Astbrüchen kommen kann. Auch das interessiert die drei Herren am Eingang nicht, nur Achselzucken. Da das Wetter zu diesem Zeitpunkt weiterhin stürmischer wird, haben wir notgedrungen die Entscheidung getroffen eilig woanders nach Schutz zu suchen. Mussten dafür auch nur durch einen Sturm in einem gefluteten Park durchwaten. Liebe BBB, Sie sollten sich schämen, dass Sie in einem „Kinderbad“ solche Personen beschäftigen. Und liebe Kollegen vom Einlass, ich hoffe ihr seid bald arbeitslos.
Ich möchte einen Vorfall bei unserem Besuch im Kinderbad Monbijou am Freitag öffentlich machen. Was ich dort erlebt habe, empfinde ich als respektlos, einschüchternd und eines familienfreundlichen Bades unwürdig. Ich war mit meinem 13 Monate alten Sohn vor Ort. Es handelte sich um einen der heißesten Tage des Jahres in Berlin (26.Juni 2026) . Vor dem Eingang warteten zahlreiche Familien mit kleinen Kindern über längere Zeit in der Hitze. Vor uns befand sich eine offensichtlich gehörlose Frau. Sie bemühte sich mehrfach, dem Mitarbeiter an der Kasse in Gebärdensprache und mit einzelnen gesprochenen Wörtern zu erklären, dass sie gemeinsam mit den Kindern, mit denen sie gekommen war, das Bad besuchen möchte und sich selbstverständlich ausweisen könne. Es war deutlich zu erkennen, wie anstrengend und belastend diese Situation für sie war. Nachdem ich gesehen hatte, wie schwierig die Kommunikation verlief und bereits eine andere Frau in der Warteschlange versucht hatte zu helfen, sagte ich zum Kassierer, er solle die Frau doch bitte hineinlassen. Daraufhin reagierte der Mitarbeiter völlig unverhältnismäßig. Er sprang wutentbrannt auf, legte seinen Dienst nieder und forderte einen anderen Mitarbeiter auf, die Kasse zu übernehmen. Mein Sohn und ich betraten anschließend das Bad. Der Mitarbeiter rief uns laut hinterher und schrie weiter. Ich ging zunächst weiter und sagte lediglich, er solle sich bitte beruhigen. Als wir uns einen freien Platz auf der Liegewiese gesucht hatten, wurden wir von diesem Mitarbeiter und einem weiteren Mann aufgesucht. Ich sollte mich für mein Verhalten rechtfertigen. Ich versuchte ruhig zu erklären, dass der zweite Mitarbeiter die Situation an der Kasse gar nicht selbst erlebt hatte und dass eine andere Frau aus der Warteschlange bezeugen könne, dass niemand den Kassierer beleidigt hatte. Aus meiner Sicht war vielmehr sein Verhalten das Problem. Statt sich meine Schilderung anzuhören, wurde ich von beiden Männern lautstark unterbrochen. In einem scharfen Ton wurde mir gesagt, dass jetzt sie sprechen würden und ich ruhig zu sein hätte. Dieses Verhalten fand unmittelbar vor meinem 13 Monate alten Kind statt. Mein Sohn war durch die laute und bedrohliche Situation sichtlich verängstigt. Ich bat die beiden Männer ausdrücklich, vor meinem Kind nicht so laut zu werden. Um die Situation zu entschärfen und mein Kind aus dieser belastenden Situation herauszunehmen, erklärte ich schließlich, dass ich das Bad unter diesen Umständen freiwillig verlassen werde – obwohl ich den vollen Eintrittspreis bezahlt hatte und es draußen über 30 Grad heiß war. Anstatt die Situation damit zu beenden, wurde ich wie eine Straftäterin von den beiden Mitarbeitern bis zum Ausgang begleitet. Auf dem gesamten Weg wurde ich weiterhin laut angesprochen und aus meiner Sicht respektlos behandelt. Dieses Vorgehen war für mich demütigend und völlig unangemessen. Besonders erschüttert bin ich darüber, dass der gesamte Vorfall seinen Ursprung darin hatte, dass ich versucht habe, einer gehörlosen Besucherin zu helfen, die offensichtlich Schwierigkeiten hatte, sich verständlich zu machen. Ich hätte erwartet, dass Mitarbeitende eines öffentlichen Familienbades in einer solchen Situation mit Geduld, Respekt und Verständnis reagieren – sowohl gegenüber Menschen mit Behinderung als auch gegenüber anderen Gästen.
Wir lieben das Monbijou....aber gefühlt ist dieses Jahr???das Personal viel unfreundlicher und wirkt auf mich unmotiviert. So konnte ich mir dann diesen Beitrag mit dem Gewitter , wo sie keinen reinliessen, sehr gut vorstellen. Aus meiner Sicht müssten auch in einem Kinderbad zumindest Kinderfreundliche oder familienfreundliche Personen arbeiten...das machte jedenfalls nicht so den Eindruck. Ich habe das in den vergangenen Jahren wirklich anders dort wahrgenommen. Weiterhin möchte ich auf die Regelung Handys umd somit Fotos am Beckenrand/im Bad einmal hinweisen...für mich ist es selbstverständlich, da es einfach ein Kinderschutzort sein sollte...aber heute sass ein Mann auffällig und unangenehm mit seinem Handy am Beckenrand.Der Bademeister sprach ihn darauf an keine Fotos zu machen, aber wer kann mir als badende Mutter mit Kindern denn versichern...der sass danach da noch etwas länger und ich habe mich damit sehr umwohl gefühlt. Ich würde mich freuen, wenn da solche Regelungen auch etwas rigoroser umgesetzt und angesprochen werden und auch verboten wird. Danke