Freibad

Lorettobad

Lorettostraße 51a, 79100 Freiburg im Breisgau (Süd)

3,8 ★ 408 Bewertungen

Ausstattung

Merkmale

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

Standort

Adresse
Lorettostraße 51a, 79100 Freiburg im Breisgau
Ortsteil
Süd
Plus Code
XRMR+GP Freiburg im Breisgau, Deutschland

Bewertungen zu Lorettobad

3,8von 5 408 Google-Bewertungen
  • Positiv4–5 ★69 %280
  • Neutral3 ★10 %41
  • Negativ1–2 ★21 %87
Marie
★★★☆☆ 3,0

Ein schönes kleines Schwimmbad mit kurzen Wegen. Toll für Familien mit kleinen Kindern. Leider können Frauen mit Kindern nun nicht mehr am Wochenende ins Damenbad, da es von Frauen muslimischen Glaubens vermehrt aufgesucht wird. Ich kann nicht verstehen, wie man aus Rücksicht auf Kulturen, die unsere freie Kultur ablehnen, unsere eigene Freiheit und Zugänglichkeit einschränkt.

bla bla
★★★★★ 5,0

Wenn ich die Kommentare zu diesem Bad lese, wird mir wirklich schwindelig. Als jemand, der selbst in einem Schwimmbad arbeitet, kann ich kaum fassen, was einige Leute schreiben. Da wird über Schmutz im Bad gemeckert, aber mal ehrlich: Der Großteil des Schmutzes stammt von den Gästen selbst. Kosmetik, Pampers, Binden, Tampons, Kaugummis (diese kleinen „Kunstwerke“ überall, ob an den Spiegeln, an den Wänden, unter der Bank oder sogar am/im Föhn). Es ist wirklich beeindruckend, wie kreativ manche Gäste sind, wenn es darum geht, ihren Müll zu platzieren. Und ja, sogar Kondome finden ihren Platz – die Liste ist endlos. Es scheint, als ob das Motto lautet: „Irgendwer macht das schon weg!“ Auf den Toiletten wird die Bürste nicht benutzt und das Spülen ist anscheinend auch überbewertet. Und dann das Personal! Es ist schon erstaunlich, wie oft hier über männliche Bademeister hergezogen wird. Ja, Aufsichtspflicht heißt, hinzusehen! Und ja, das bedeutet auch, ab und zu Leute anzusehen – einfach schockierend, oder? Natürlich schaue ich mir meine Badegäste an! Ich kann schon im Vorfeld ziemlich gut einschätzen, wen ich bedenkenlos laufen lassen kann und auf wen ich lieber ein Auge haben sollte. Natürlich gibt es viele Faktoren, auf die wir achten – wie Körpersprache, Gesichtsfarbe und Mimik, um nur einige zu nennen. Frauen wünschen sich nur weibliches Personal, aber kommen Sie schon! Was passiert, wenn es einen Unfall gibt und der männliche Sanitäter zur Hilfe kommt? Abschließend möchte ich zu diesem Thema immer wieder betonen: Man kann es einfach nicht allen recht machen. Wenn es Ihnen nicht gefällt, suchen Sie sich doch einfach etwas anderes, wo es besser ist. Und zu guter Letzt: Hören Sie bitte auf, über die Preise zu meckern! Denken Sie einmal darüber nach, was die Aufrechterhaltung eines Schwimmbades wirklich kostet! Von der Aufsicht über die Reinigung, die Kasse, das Büro bis hin zur Technik und Landschaftspflege – das sind alles Faktoren, die ins Gewicht fallen. Dann kommen da noch die Chemikalien dazu: Chlor, Flockungsmittel und je nach Standort pH-Heber und -Senker sowie diverse Reinigungsmittel. Die technischen Anlagen müssen auch in Schuss gehalten werden – von Chlordosieranlagen über Filter und Pumpen bis hin zu Lüftungssystemen, Wärmetauschern, Dichtungen, Kugelhähnen, Schiebern und Rückschlagventilen. Und vergessen wir nicht die kostenintensive Beheizung und den Transport des Wassers! Ja, Strom, Gas und Wasser stehen 24/7 bereit. Wo ich herkomme, benötigen wir im Monat etwa 5 Millionen Liter Wasser und 80.000 kWh Strom. Also sagen Sie bitte nochmal, dass 6 Euro teuer ist – ich würde sagen, das klingt fast nach einem Schnäppchen! Vielleicht sollten wir einfach alle ein bisschen mehr zusammenarbeiten und weniger über die Menschen schimpfen, die versuchen, das Schwimmbad am Laufen zu halten. Ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein von jedem wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung! Ich grüße alle meine Kollegen und wünsche euch ein ruhige, angenehme Saison. Macht weiter!

Angela R
★★★★★ 5,0

Wenn ich manche Rezensionen – leider viel zu viele – lese, stellen sich mir die nicht vorhandenen Nackenhaare. Das Anspruchsdenken ist unglaublich. Das Lorettobad ist ein sehr schönes Bad, es ist sauber und gepflegt. An sehr heißen Tagen ist es bei dem Besucherandrang nicht verwunderlich, wenn das Wasser abends nicht mehr so ist wie am Morgen -sauber ist es allemal, wird die Wasserqualität doch regelmäßig mehrmals am Tag überprüft. Der Eintritt von 6 Euro ist mehr als angemessen – die Stadt legt mindestens noch mal so viel drauf. Außerdem gibt es die Möglichkeit eine Geldwertkarte zu kaufen, durch die man bis zu 30 % sparen kann, von der Saisonkarte ganz zu schweigen. Die Bademeister sind sehr freundlich. Sie versehen den ganzen Tag in der Hitze und der Wasserreflexion zuverlässig ihren nicht gerade üppig bezahlten Dienst. Sollte jemand in Not geraten, retten diese Menschen Leben – welch eine Verantwortung! Es ist sehr menschlich, dass sich auch mal ein Bademeister bei vollem Schwimmbecken und hohem Besucheraufkommen im Ton vergreifen kann! Es ist erschreckend, dass inzwischen eine Security vor Ort sein muß. Bezüglich Damenbad – männliche Lebensretter nicht erwünscht? Welch ein Schwachsinn! Wie hätten es die Nörgler gerne? Sollte man die Beschränkung per „Zeitslot“ organisieren? Dann wäre es im Voraus zu buchen, wenn man Pech hat, regnet es gerade oder es gewittert oder es ist kalt oder man muss nach 2 Stunden wieder gehen…. Wenn keine Bademeisterin verfügbar ist, soll das Damenbad dann geschlossen bleiben? Mein Fazit bei der ganzen Sache - wem es nicht passt, der soll halt wegbleiben.

Gogela
★☆☆☆☆ 1,0

Ich finde das Konzept eines Frauenbades grundsätzlich sehr gut, da es vielen Frauen einen geschützten Raum bietet. Gerade Frauen, die sich wohler fühlen, wenn keine Männer anwesend sind, sollen dort unbeschwert schwimmen, sonnenbaden und sich umziehen können. Das betrifft nicht nur religiöse Frauen, sondern auch Frauen mit schlechten Erfahrungen, Frauen mit Schamgefühlen oder einfach diejenigen, die sich in einer reinen Frauenumgebung sicherer fühlen. Deshalb verstehe ich nicht, warum männliche Bademeister den Frauenbereich betreten, obwohl ausreichend weibliches Personal vorhanden sein soll. Gleichzeitig dürfen Jungen ab einem bestimmten Alter nicht mehr in das Frauenbad, um den geschützten Charakter des Angebots zu gewährleisten. Wenn aber erwachsene männliche Bademeister Zugang zu Bereichen haben, in denen sich Frauen teilweise oberkörperfrei aufhalten oder bewusst einen männerfreien Raum suchen, wirkt das widersprüchlich. Ein Frauenbad sollte für alle Frauen ein sicherer und respektvoller Rückzugsort sein – unabhängig von Religion, Herkunft oder persönlichem Hintergrund. Viele Besucherinnen nutzen ein solches Angebot gerade deshalb, weil sie sich dort ohne die Anwesenheit von Männern entspannen möchten. Daher wünsche ich mir, dass das Konzept konsequent umgesetzt und möglichst weibliches Personal in den entsprechenden Bereichen eingesetzt wird.

Vicky Helena
★★★★★ 5,0

Liebe das Frauenbad. Ich verstehe, das manche Frauen gerne weibliches Personal hätten, gibt es halt leider zu wenig. Ich bin dankbar genug, für dieses Bad. Die Bademeister machen auch nur ihren Job und das großartig! Und liebe Männer, welche sich von einem Frauenbad diskriminiert fühlen: es gibt genug andere Freibäder, ihr seid Teil des Problems. Es ist nicht die Herkunft sondern das Geschlecht. Danke :)

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