Freibad

Monkey's Island Köln

Am Baggerfeld 4, 50767 Köln (Chorweiler)

3,4 ★ 1.152 Bewertungen Heute geöffnet12:00–21:00

Kurzbeschreibung

Naturgebiet rund um die gleichnamigen Seen mit saisonal geöffnetem Beach Club und Wanderwegen.

Ausstattung

Öffnungszeiten

Montag12:00–21:00
Dienstag12:00–21:00
Mittwoch12:00–21:00
Donnerstag12:00–21:00
Freitag12:00–21:00
Samstag11:00–21:00
Sonntag11:00–21:00

Freibäder und Badestellen haben oft saisonale Öffnungszeiten. Bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen.

Standort

Adresse
Am Baggerfeld 4, 50767 Köln
Ortsteil
Chorweiler
Plus Code
2V48+WQ Köln, Deutschland

Bewertungen zu Monkey's Island Köln

3,4von 5 1.152 Google-Bewertungen
  • Positiv4–5 ★56 %643
  • Neutral3 ★12 %137
  • Negativ1–2 ★32 %372
Michael Lindenbeck27.08.2025
★★★★★ 5,0

Meine Lebensgefährtin und ich haben meinen Geburtstag zusammen dort verbracht. Ich war eine sehr angenehme Atmosphäre und die Lounge Betten sind einfach fantastisch. Die Inhaber geben sich die größte Mühe, wirklich jeden Gast zufrieden zu stellen. Wenn man reinkommt, erschreckt man sich im ersten Moment über das ehemalige Beach-Volleyball Feld. Die Anlage ist selbst ist tipptopp in Ordnung. Sehr angenehm. Überrascht war ich über die Sanitäranlagen, die vor kurzem anscheinend komplett erneuert worden sind. Das ist im Bereich des Herren WC auch eine Duschmöglichkeit gibt finde ich einfach genial.

Till West18.06.2025
★★☆☆☆ 2,0

Monkeys Island Köln – eine Insel ist es zwar nicht aber garant war es für unvergessliche Tage & Abende… wenn sie denn offen ist! Ich habe als DJ schon mehrfach auf Monkeys Island aufgelegt - und jedes Mal war’s ein echtes Highlight! Die Location ist einfach etwas ganz Besonderes: mitten am Escher See, mit Blick aufs Wasser, Palmen-Feeling und einer Atmosphäre, die sofort Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Wer hier feiert, vergisst für ein paar Stunden, dass er mitten in Köln ist. Das Setup für DJs ist super, die Stimmung entspannt, das Publikum bestens gelaunt – genau die Art von Events, für die man diesen Job liebt besonders da ich auch in direkter Umgebung wohne. Gerade an warmen Abenden, wenn die Sonne untergeht und die Beats über den See schweben… Gänsehaut pur! Aber – und das ist wirklich schade: Wie auch in den letzten zwei Jahren bleibt die “Insel” ausgerechnet in den schönsten Monaten des Jahres größtenteils geschlossen. Wenn dann erst gegen Ende des Sommers für ein paar Wochen geöffnet wird, ist es fast schon wieder vorbei mit der perfekten Open-Air-Zeit. Für eine Location mit so viel Sommerpotenzial ist das echt frustrierend – nicht nur für DJs, sondern auch für alle, die gerne draußen genießen. Mein Fazit: Monkeys Island ist eine Traumlocation mit echter Magic – ich habe dort wahnsinnig gern gespielt! Ich hoffe sehr, dass sich das Zeitfenster in Zukunft wieder ausweitet, denn diese “Insel” hat das Zeug dazu, einer der schönsten Sommer-Hotspots Kölns zu sein – nicht nur für ein paar Wochen, sondern für die ganze warme Jahreszeit. DJ Till West

KFC4492
★☆☆☆☆ 1,0

Ich wundere mich wirklich, Anfang der 90er Jahre war der See kostenlos und wir eine sehr schöne Zeit dort verbracht. Als ich so vor 25 Jahren mit meiner Söhne im Sommer dorthin wollte traf mich der Schlag, es wurde plötzlich Eintrittsgeld verlangt. Das schlimmste waren dann aber die Taschenkontrollen, man dürfte mit 2 kleineren Kindern noch nicht mal Trinkwasser mit hinein nehmen, von Essen ganz zu schweigen. Also damals sofort weg da und seitdem nie mehr da gewesen. Wundern tue ich mich das es diesen Platz nach all den Jahren immer noch gibt und über die teilweise guten Bewertungen bei diesen Preisen, aber manche lassen sich halt überall abzocken. Jetzt lese ich das der Platz einer Müllhalde gleicht, und es passiert wohl nichts positives mehr, die Besitzer oder Pächter haben sich die Taschen ja genug voll gemacht. Warum hat die Stadt oder wer auch immer diesen Platz überhaupt mieten dürfen? Ich persönlich gehe deshalb seit all den Jahren wie viele andere zum Pescher See, denke dort sieht es jetzt sauberer aus als am Escher See? Auch das Wasser ist Sauber und angenehm. Warum dann Eintritt zahlen, den sich viele, gerade jüngere Menschen nicht leisten können? Es ist ja auch dort schon immer verboten gewesen zu schwimmen (aber nicht zu liegen) und es taucht auch immer wieder das hoffnungslos überfordertes Ordnungsamt auf. Sobald die weg sind, sind alle wieder im Wasser 👍 vor vielen Jahren wurde sogar von der Stadt ein Zaun errichtet, der leider oder glücklicherweise einen Tag später von Jugendlichen wieder platt gemacht wurde. Las uns doch einfach die Möglichkeit haben, für viele nach Feierabend, mal eben kostenlos, ins kühle Nass springen. Wieso versucht die Stadt seinen Bürgern immer wieder Steine in die Beine zu werfen? Vor 10Jahre antwortete unsere EX OB Rieker in einer schriftlichen Anfrage, es wäre aus Sicherheitsgründen. Wie viele sind seitdem dort ertrunken? Ich persönlich kenne keinen einzigen Fall. Hört auf mit der Bevormundung der Bürger, es kann doch jeder selber entscheiden. DENN GANZEN KOMMENTAR KONNTE ICH VOR 25 JAHREN NOCH NICHT SCHREIBEN, DESHALB IST ES JETZT EINE GENUGTUUNG ES ZU MACHEN und hoffe das auch bald der Escher See wieder frei zugänglich wird.

Kunde XY
★☆☆☆☆ 1,0

Es ist wirklich eine Schande was da aktuell los ist. Ich kenne den Strand noch als er nicht kommerzialisiert wurde und auch den vorherigen Betrieb von Sundown Beach kenne ich. Aktuell ist alles geschlossen und es wächst schon Unkraut auf dem hellen Sand am Wasser. Alles ist ungepflegt und verkommen. Was auch immer da los ist, es ist einfach schade und absolut eine entgangene Chance auf Profit. Die Leute weichen auf den Escher See aus. Alles Menschen, die sicher auch Eintritt zahlen würden, für eine vernünftige Sache. Ich hoffe wirklich sehr, sass sich da bald etwas verändert.

Mr. Doro15.07.2023
★★★☆☆ 3,0

Ein Tolles Konzept was einen Strand Urlaub sehr nahe kommt ! Zu den echt teuren Preisen hier, gab es leider auch ein paar störende Faktoren die dem Ganzen etwas den Spaß genommen haben. Die Sonnenschirme sorgten nur bedingt für Schatten, mit zunehmender Stunde wurden die Wartezeit an der Bar immer länger, die Bezahlung war nur mit einer Verzehrkarte möglich, diese zu besorgen war wider mit Wartezeit verbunden. Eine Bemerkung für Leute die Liegeplätze im hinteren Bereich Buchen wollen. Die Musik dort ist wesentlich lauter und könnte für manche störend sich.

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