Kurzbeschreibung
Ruhiger Badesee mit Sandstrand, Picknickwiese, Volleyballnetz und Grillplätzen.
Ausstattung
Öffnungszeiten
Freibäder und Badestellen haben oft saisonale Öffnungszeiten. Bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen.
Merkmale
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Eingang
- Rollstuhlgerechter Parkplatz
Standort
- Adresse
- Aschaffenburger Str., 64546 Mörfelden-Walldorf
- Region
- Darmstadt
- Bundesland
- Hessen
- Plus Code
- 2H6W+WX Mörfelden-Walldorf, Deutschland
Bewertungen zu Badestelle Walldorfer See
- Positiv4–5 ★85 %1.429
- Neutral3 ★7 %122
- Negativ1–2 ★7 %123
Schöner See, der ohne Auto oder Motorrad sogar kostenlos ist! Mit dem Fahrrad kommt man gut durch den Wald zu dem See und kann fast bis ans Wasser fahren und dort das Fahrrad parken. Ein Stellplatz fürs Auto kostet 10,40€ und fürs Motorrad 6,00€. Es gibt viel ebenerdige Wiese, auf der man im Schatten liegen kann. Allerdings ist der Boden sehr hart. Zudem gibt es viel Sandstrand am Hang, auf dem man in der Sonne liegt. Es gibt einen Imbiss mit großem Angebot zu normalen Preisen. Zudem gibt es elektrische Pumpen für SUPs und co. Im Wasser sind leider einige Pflanzen, die teilweise auch an der Oberfläche schwimmen.
Toller See. Klein und fein. Sauber und gerade nicht viel los. Genug Parkplätze vorhanden
Wir waren vorgestern am Strand und waren ehrlich gesagt schockiert. So etwas Ekelhaftes habe ich noch nie erlebt. Überall im Sand lagen große Gänsekothaufen – teilweise so groß wie Hundehaufen, gefühlt alle 20 bis 30 Zentimeter. Kinder spielten mit ihren Schaufeln direkt daneben oder sogar darin. Das ist absolut unhygienisch und völlig inakzeptabel. Für 10 € Eintritt erwartet man wenigstens einen sauberen Strand. Vor zwei Jahren war hier alles gepflegt und sauber. Dass sich der Zustand so verschlechtert hat, ist wirklich enttäuschend. Es wäre dringend nötig, den Strand regelmäßig von den Gänseexkrementen zu reinigen. Wir kommen unter diesen Bedingungen definitiv nicht wieder.
Schöner See, für jeden Bedarf was dabei. Es könnte im Hochsommer nur etwas mehr Schattenplätze geben. Das neue Parksystem find ich absolut lobenswert
FKK Bereich - Rezension Heute, am 08.08.2026, haben wir den FKK-Strand des Walldorf Sees zum ersten Mal besucht. Vom Parkplatz führt direkt ein Weg rechts um den See herum zur Nordseite, die im Internet als FKK-Bereich ausgeschrieben ist. Nach einiger Zeit tauchten auch die entsprechenden Schilder auf: „FKK. Kleidung auf den Wegen. Unten am Strand nur unbekleidet. Fotografieren verboten.“ Soweit alles gut. Der erste MANN, der uns entgegenkam, kam bekleidet vom Strand. Er hatte weder Tasche noch Handtuch noch sonstige Strandsachen dabei, sondern ausschließlich eine Spiegelreflexkamera mit großem Objektiv. An diesem Strand gilt ausdrücklich Fotografierverbot. Der zweite MANN setzte sich in etwa zwei Metern Abstand neben uns und drehte sein Handtuch so, dass er direkt zu uns blickte, anstatt auf den See. Eine Minute nachdem ich unseren Platz verlassen hatte, um die Dixi-Toilette den Hang hinauf aufzusuchen, sprach der Mann meine Freundin an, die dort nackt auf unserer Decke lag. Er setzte sich unaufgefordert zu ihr auf unsere Decke und fragte als Erstes: „Wo ist dein Freund?“ und „Kommt er wieder?“ Danach fragte er sie, wie ALT sie sei, und kommentierte, dass er selbst schon länger Single bzw. allein sei. Als zufällig ein anderes Paar auftauchte, stand er unmittelbar auf und setzte sich wieder auf seinen Platz – etwa zwei Meter von uns entfernt. Als ich wenige Minuten später zurückkam, verließ er den Strand. (Meine Freundin erzählte mir anschließend, was während meiner Abwesenheit passiert war.) Der dritte MANN stellte sich etwa einen Meter neben unsere Decke, blickte meiner Freundin direkt in die Augen und fasste sich dabei selbst im Intimbereich an. Meine Freundin war zunächst völlig perplex bzw. in Schockstarre. Nach einigen Sekunden sagte sie laut „Wir gehen!“ und zog sofort ihr T-Shirt an. Daraufhin ging der Mann zügig davon. Wir können kaum in Worte fassen, was für eine ekelhafte, unwürdige und asoziale Erfahrung dieser Strandbesuch für uns war. Und das Problem ist nicht nur das Verhalten dieser einzelnen Männer. Es gibt dort kein Sicherheitspersonal und offenbar keinerlei Kontrolle darüber, ob die eigenen Regeln eingehalten werden. Der FKK-Strand ist etwa acht Minuten Fußweg vom eigentlichen Textilstrand und Eingang entfernt, wo gegebenenfalls Hilfe anzutreffen wäre. Gleichzeitig besteht der FKK-Bereich aus einem regelrechten Bambusdschungel an einem Hang, der unzählige Möglichkeiten bietet, sich unbeobachtet und lautlos zu bewegen (Wir haben die Männer alle nicht gehört, bis sie direkt neben uns standen). Damit das klar ist: Die Verantwortung liegt bei den MÄNNERN, die solche freien Strukturen als Einladung verstehen, Übergriffe zu begehen. Bei Männern, die die Nacktheit anderer Menschen – insbesondere von Frauen – als Einladung verstehen, sexuelle Grenzen zu überschreiten. FKK bedeutet Nacktheit. FKK bedeutet nicht sexuelle Verfügbarkeit. Wir waren dort, um unbekleidet in der Natur zu liegen. Wir haben niemanden eingeladen, uns anzustarren, uns zu bedrängen, sich ungefragt zu uns zu setzen oder sich vor uns sexuell zu betätigen. Dass innerhalb eines einzigen Besuchs gleich drei derartige Vorfälle passiert sind, ist für uns völlig inakzeptabel. Wir werden diesen Strand in Zukunft nicht mehr besuchen. Das soll ausdrücklich eine Warnung an alle sein, die glauben, hier zivilisiert und respektvoll die Freie Körper Kultur ausleben zu können.