Welche Arten von Schwimmbädern gibt es?
„Schwimmbad“ ist der Oberbegriff für alle öffentlichen Bäder. Je nachdem, ob Sie trainieren, mit Kindern toben oder entspannen möchten, passt ein anderer Typ.
- Sportbad: Bahnen, Startblöcke und oft ein 50-Meter-Becken für ambitionierte Schwimmer.
- Erlebnisbad und Spaßbad: Wellenbecken, Strömungskanal und lange Rutschen für Familien.
- Therme: Warmes Thermal- oder Solewasser, häufig mit großer Saunalandschaft.
- Kombibad: Hallenbad und Freibad in einer Anlage, im Sommer mit Außenbecken.
Worauf beim Vergleich achten?
Neben dem Eintrittspreis lohnt der Blick auf die Tarife: Viele Erlebnisbäder und Thermen rechnen nach Zeit ab, Sauna kostet oft extra. Familienkarten und Abendtarife senken die Kosten deutlich.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Schwimmbad und Therme?
Eine Therme nutzt warmes Thermal- oder Solewasser und ist eher auf Entspannung ausgelegt. Ein klassisches Schwimmbad ist zum Schwimmen und für Freizeitspaß gedacht.
Ab welchem Alter dürfen Kinder allein ins Schwimmbad?
Das regelt jedes Bad in seiner Haus- und Badeordnung. Häufig gilt eine Altersgrenze zusammen mit einem Schwimmabzeichen. Fragen Sie im Zweifel direkt beim Bad nach.
Gibt es Schwimmbäder mit Frauen- oder Seniorenschwimmen?
Ja, viele Bäder bieten feste Zeiten für bestimmte Gruppen an. Diese Termine stehen in den Öffnungszeiten des jeweiligen Bades.